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Aktuelles

Stammtisch:

Unser Stammtisch findet jeden 2. Montag im Monat statt.

Der diesjährige Kulturtripp der Freien Wähler führte in die Landkreise Starnberg und Bad Tölz.

Spruch der Woche:

Die Weise, wie man gibt, gilt mehr, als was man gibt.

Pierre Corneille

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Kommunalwahl 2014

Kandidatenübersicht

FWG-Kandidaten und ihre Ziele

Liste 5

Nr. 2 Franz Hermansdorfer

64 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Kinder. Maler- und Lackierermeister.

Stadtrat und Verkehrsreferent, Gerätewart beim Siedlerbund.

Ich strebe verbesserte Parksituationen an durch innerörtliches Parkleitsystem. Dezentrale Parkmöglichkeit für Lkws.

Hobbies: Skifahren und Schießen.

Nr. 3 Martin Schmid

32 Jahre, Vertriebsleiter, ledig.

Ich setze mich für den Erhalt und Ausbau der Sportmöglichkeiten, insbesondere für Jugendförderung, ein. Die Wohnqualität in Germering soll erhalten bleiben sowie die Infrastruktur gefestigt werden.

Nr. 5 Martina Seeholzer

46 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Betriebswirtin VWA,  seit 2011 Stadträtin.

Lebe seit über 40 Jahren gerne in Germering. Besonders interessiere ich mich für die Gestaltung Germerings als eine für Jung und Alt lebenswerte und wirtschaftskräftige Stadt. Zugleich engagiere ich mich gerne für Kinder und Jugendliche in Schule und Verein.

Gerne stehe ich für Fragen und Anregungen zur Verfügung:       Tel.-Nr. 089/8404568, fw@seeholzer.org

Nr. 7 Stella Fischer, Studentin

24 Jahre, ledig.

Nr. 9 Anton Stadler, Diplom-Ingenieur

43 Jahre, verheiratet, 3 Kinder.

Germering soll noch familienfreundlicher werden. Insbesondere sollen auch der Jugend mehr Aktionsmöglichkeiten geboten werden.

Nr. 11 Andrea Moderegger, Lehrerin

46 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

Ich möchte mich vor allem für die Belange von Kindern und Jugendlichen engagieren. Dabei liegen mir die Schulen ebenso am Herzen wie vielfältige, attraktive Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.

Nr. 13 Raoul Knorrn Dipl.-Ing (FH)

33 Jahre, verheiratet, 1 Sohn.

Neben meiner Familie begeistere ich mich für Technik und verschiedene Sportarten. Nach der Ausbildung zum Industriemechaniker studierte ich Luft- und Raumfahrt,  jetzt arbeite ich als Diplom-Ingenieur im Bereich Solar Generatoren für die Raumfahrt.

Bei unseren Wahlthemen setze ich mich insbesondere für eine maßvolle Bebauung und den Erhalt der Wohnqualität ein.

Nr. 15 Max Lambrecht, Metallbauer

34 Jahre.

Nr. 17 Christina Hausmanns

31 Jahre, ledig, Juristin.

Ich interessiere mich sehr für die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen jeglicher Art und für die Förderung des Einzelhandels und der Kulturstätten, damit Germering dem Charakter einer Großen Kreisstadt gerecht wird.

Nr. 19 Kurt Ullmann Dipl.-Ing. (FH)

71 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Kinder

Langjähriges Mitglied im Vorstand  der FWG, als Schriftführer.

Ich interessiere mich für alle baulichen und technischen Belange. Auf die Ortsentwicklung möchte ich Einfluss nehmen und mitgestalten.

Nr. 21 Maria Hacker-Hausmanns

65 Jahre, Juristin.

Germering muss seine Wohn- und Lebensqualität steigern. Keine hemmungslose Bebauung und Verdichtung zulassen, sondern eine ausgewogene Städteplanung verfolgen.

Die charakteristischen Ortskerne sollen im Bestand erhalten und nicht verfremdet werden.

Nr. 23 Christa Kretschmer

72 Jahre, verheiratet, 1 erwachsene Tochter.

Bankkauffrau.

Verbesserung von Einkaufsmöglichkeiten durch Schaffung von ortsnahen Parkmöglichkeiten. Förderung der heimatverbundenen Vereine. Großraumfahrzeuge stören unseren Wohncharakter.

Nr. 25 Herbert Schultes

75 Jahre, verheiratet, 3 erwachsene Söhne. Gürtlermeister.

Ich setze mich für die Verbesserung der Wohnqualität, insbesondere durch Schaffung von externen Parkplätzen für Großraumfahrzeuge ein. Firmenfahrzeuge sollen auf deren Stellflächen abgestellt werden und nicht zur Straßenverengung beitragen. Die landkreiseigenen Wertstoffhöfe sollen regelmäßig überwacht und gereinigt werden.

Nr. 27 Rupert Streicher, Landwirt

54 Jahre, verheiratet, 2 Kinder. Bauträger und Baubetreuung.

Nr. 29 Heinrich Brandl

75 Jahre, verheiratet, Fliesenleger, 1 erwachsene Tochter.

1. Vorstand beim Schiedsgericht Naturfreunde Deutschland, Aufseher beim Fischerverein Germering.

Ich setze mich für wohngerechte Parkmöglichkeiten ein.

Nr. 31 Helmut Darchinger

70 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Kinder.

Versicherungsfachwirt.

Ich lege Wert auf den Erhalt des Siedlungscharakters und setze mich dafür ein.

Nr. 33 Karin Thiemann

73 Jahre, Buchhalterin i.R.

2. Vorsitzende beim Trachtenverein "Rübezahl Germering e.V." und 2. Vorsitzende beim Jugendheim Rübezahl e.V.  Ich möchte, dass heimatverbundene Vereine erhalten und gefördert werden.

Nr. 35 Barbara Daum, Anwaltsgehilfin i. R.

76 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Kinder.

Ich wünsche mir einen besseren Ausbau der Radwege.

Nr. 37 Hermann Schleimer, Technischer Kaufmann

75 Jahre, verheiratet, 2 Kinder.

Ich wünsche mir mehr Ordnung und Sauberkeit an unseren Bushaltestellen. Bei der Stadtentwicklung möchte ich gerne mitgestalten. Germering soll nicht im Verkehr verkommen, unser Ort soll liebenswert bleiben.

Nr. 39 Georg Niembs

78 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Söhne.

Bundesbahn-Oberinspektor.

Hobby: Kunstgeschichte und Briefmarken sammeln. Seit über 50 Jahren bin ich aktiv in verschiedenen Germeringer Vereinen tätig.

Unsere Themen

Wir wollen

Maßvolle Bebauung anstreben und dadurch Wohnqualität steigern.

Durch eine maßvolle Bebauung soll Germerings Lebens- und Wohnqualität erhalten bleiben. Der Bereich um die Stadthalle soll ein Platz zum Verweilen werden.

 

Vorhandenes, gewachsenes Grün in den Wohngebieten soll nicht verschwinden und darf durch überzogene Baumaßnahmen  nicht unseren Wohnwert schmälern.


Wir wollen

Einkaufsmöglichkeiten erhalten

Ein breit gefächertes Angebot des Einzelhandels soll die Lust zum Einkaufen in Germering steigern. Die Bindung der Kaufkraft vor Ort schafft Arbeitsplätze und fördert den Wunsch nach kurzen Einkaufswegen. Nahe Parkmöglichkeiten tragen hierzu bei.

Wir wollen

Verkehrs- und Parksituation verbessern und wohngerecht gestalten.

Germering braucht ein tragfähiges Verkehrs- und Parkkonzept. Großraumfahrzeuge sind in der Wohngegend nicht angenehm, externe Parkmöglichkeiten könnten hier Abhilfe bringen. Unsere Wohngebiete stellen keinen Ersatz für Firmenparkplätze dar. Fuß- und Radwege müssen dem allgemeinen Verkehrsaufkommen angemessen berücksichtigt und ausgebaut werden.

Wir wollen

Parkleitsysteme einführen

Die vorhandenen Parkmöglichkeiten sind in Germering nicht allgemein bekannt und bleiben daher teilweise ungenutzt. Parkmöglichkeiten können durch eine Vernetzung/Parkleitsystem aufgezeigt und somit auf kurzem Weg zum gewünschten Ziel führen.

Wir wollen

Ruheoasen schaffen

Vorhandene schöne Plätze und Orte sollen als Ruheoasen einladen und zum Gedankenaustausch  anregen. Grün in allen Stadtteilen, gemischt mit Kunst schaffen angenehme Atmosphäre. Unsere Brunnen sind nicht nur Wasserspiele, sondern beinhalten auch einen geschichtlichen Bezug. Unsere Friedhöfe sollen Parkcharakter erhalten und durch Bänke zum Ausruhen der Besucher einladen.

Wir wollen

Regenerative Energieformen fördern und nutzen.

Energie ist in allen Formen kostbar. Die Nutzung und Umwandlung soll naturschonend erfolgen. Der Energiepark Germering ist hierfür ein gutes Beispiel, hier wird unter anderem auch Altmaterial verwertet.

Wir wollen

das örtliche Gewerbe stärken und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen

Die Gewerbeansiedlung, hier das Gebiet im Norden Germerings bringt orstnahe Arbeitsplätze und soll zügig ausgebaut werden. Durch die gesteigerte Verkehrsanbindung von Germering an das Autobahnnetz ist der Standort auch für international tätige Firmen interessant. Dies muß im Stadtentwicklungsprozess vorrangig berücksichtigt werden.

Wir wollen

Jung und Alt wieder zusammenführen

MEHRGENERATIONENWOHNEN  -  unter einem Dach  -

In den letzten Jahrzehnten haben sich die Wohnformen immer stärker nach Alters- und Interessensgruppen entwickelt. Jedoch stellt sich immer mehr heraus, dass die Vorteile der generationengetrennten Wohnformen durchaus auch Nachteile haben. Hier nur einige Beispiele: Junge Familien suchen Betreuung für ihre Kinder während der Arbeitszeit, ältere Mitmenschen möchten Kontakt zu jungen Menschen haben, tun sich schwerer in der Erledigung alltäglicher Aufgaben, Studenten suchen uninahen  bezahlbaren Wohnraum usw.

Aufbauend auf guter Nachbarschaft können diese Themen, die früher durch die Großfamilie über mehrere Generationen aufgefangen wurden, durch neues gemeinschaftsorientiertes Wohnen für Jung und Alt arrangiert werden. Doch gehört hierzu mehr als nur Wohnen unter einem Dach.

Ideen für Germering als familienfreundliche Stadt hierzu sind:

Bereits gestartetes Projekt „Mehrgenerationenwohnen“ unterstützen und begleiten.

Bei der Genehmigung bei Bau bzw. Sanierung von größeren Wohnobjekten stärker auf die Berücksichtigung von senioren- und behindertengerechten Bedürfnissen einwirken.

Bei Schaffung und Sanierung von Wohnraum die Bauwerber insbesondere von Mehrfamilienhäusern für ein Wohnkonzept vom Studenten bis zu den Senioren unter einem Dach begeistern.