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Martina Seeholzer als Stadträtin wiedergewählt

Artikel Germeringer Zeitung, Münchner Merkur vom 21./22.04.2011

 

Martina Seeholzer ist in der Stadtratssitzung vereidigt worden. Sie hat die Nachfolge von Josef Huber angetreten. Als Mitglied der Freien Wählergemeinschaft hat sie die Fraktion verjüngt.

Martina Seeholzer ist 1967 in Weilheim geboren, wohnt seit ihrem zweiten Lebensjahr in Germering und hat schon in allen Stadtteilen einmal gelebt. "Es hat mir überall gefallen und vor allem  genieße ich es, schnell in München, aber auch schnell in der Natur zu sein", sagt sie. Sie hat miterlebt, wie sich die Stadt wandelte, wie das Freibad und die Stadthalle gebaut wurden.

Nach der Wittelsbacher Grundschule hat sie das Max-Born-Gymnasium besucht und unter anderem in den Leistungskursen Wirtschaft und Recht sowie Französisch ihr Abitur abgelegt. Die Ausbildung zur Bankkauffrau hat sie bei der Bayerischen Vereinsbank absolviert, bevor sie dann ein berufsbegleitendes Betriebswirtschaftsstudium dranhängte. Ihre Kinder sind sieben und zehn Jahre alt und besuchen derzeit die Kirchenschule. Lange Zeit hat sie sich im Elternbeirat des Kindergartens Spatzennest engagiert, inzwischen arbeitet sie wieder in Teilzeit bei einer IT-Firma in Krailling.

Zu den Freien Wählern ist Martina Seeholzer über ihren Vater gekommen. Ihre erste Sitzung war ziemlich lang. "Ich habe gleich die ganze Bandbreite mitbekommen, weil auch viele diskussionsreiche Themen auf der Tagesordnung standen", sagt sie. Alles Weitere möchte sie jetzt auf sich zukommen lassen. Jammern ist nicht ihre Art. "Ich bin ein Mensch, der die Dinge nimmt, wie sie kommen und wenn sie nicht passen, muss man halt etwas ändern."

Sie wird den Sozialausschuss und den Stadtentwicklungsausschuss verstärken. Angst, dass sie Stadtratsarbeit, Familie und Beruf nicht unter einen Hut bringen könnte, hat sie nicht. Ihr Mann ist zwar selbst nicht politisch aktiv, unterstützt sie aber. Und die Kinderbetreuung zu den Ausschusszeiten ist geregelt. Seeholzer: "Ich freue mich auf meine neue Aufgabe."

RUTH GEMEINHARDT